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    Das sagen unsere Teilnehmer: "EntwicklerCamp hat ein ansprechendes Niveau."








EntwicklerCamp 17 Themenübersicht
- vorläufige Auflistung -
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.
in diese Farbe hinterlegt sind Wünschthemen von bereits Angemeldete Teilnehmer


    Die Sessions zu den unten beschriebenen Themen finden in vier parallel verlaufenden Tracks statt.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich ein Hands-On angeboten, in dem sie Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

    Gehe zu : Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-On Sessions für den Einsteiger

    Track 1: Entwicklungs Track 1

    Session 1: SmartNSF - Es ist wirklich Smart, 100% - Christian Güdemann
    SmartNSF ist ein Puzzle Teil der IBM Modernisierungsstrategie für Notes Applikationen. Aber kann man damit wirklich in Minuten eine Notes Datenbank modernisieren? Nach dieser Session hast du die notwendigen Skills, damit du SmartNSF zum Einsatz bringen kannst und viel Spass damit haben wirst!

    Session 2: React Frontend-Entwicklung mit Domino-Backend - Teil 1 - Knut Herrmann
    Die Frontend-Entwicklung hat in letzter Zeit einen riesigen Sprung nach vorne gemacht und die Entwicklungstools sind inzwischen denen für die Java-Entwicklung ebenbürdig. Der Trend geht immer mehr hin zur separaten Entwicklung von Frontend und Server. Beide Seiten "unterhalten" sich dabei über REST-Services.
    An einem fiktiven Theater-Ticketsystem mit interaktiver Saalplanbuchung werden wir Schritt für Schritt eine browserbasierte Anwendung entwickeln und dabei verschiedene Konzepte, JavaScript-Bibliotheken und Entwicklungstools kennenlernen.


    Session 3: High-Performance REST Applications - Sven Hasselbach
    REST Applikationen sind durch ihre offene Architektur ein wichtiger Lösungsbaustein für die Kopplung verschiedener Systeme und Anbindung unterschiedlicher Endgeräte. Auch im Domino-Umfeld sind sie wegen Ihrer Flexibilität nicht mehr wegzudenken, und Erlauben eine völlig andere Herangehensweise bei der Entwicklung von Webapplikationen.
    Komplexe REST Schnittstellen sind mit den richtigen Entwicklungswerkzeugen problemlos auf dem Domino Server einsetzbar. Mit modernen, erprobten Technologien ist die Entwicklung einfacher als gedacht, und Techniken wie Multithreading und intelligentes Caching ermöglichen eine ungeahnte Performance.
    Der Vortrag gibt Antworten auf die essentiellen Fragen des „Warum“ und des „Wieso“, und beleuchtet an praktischen Beispielen vor allem ausführlich die Frage des „Wie“.


    Session 4: Vaadin, Spring Boot und REST - Ein Einstieg für Domino Entwickler - Stephan Kopp
    Mit Hilfe von Vaadin können auf Java Basis schnell und einfach Business Applikationen entwickelt werden. Das Vaadin Framework ist sozusagen für Entwickler optimiert, um möglichst einfach Web Oberflächen entwerfen zu können. Dabei ist es nicht notwendig, sich mit HTML oder CSS im Detail auseinanderzusetzen. Ich muss kein Designer sein, um ein vorzeigbares Ergebnis abliefern zu können. Mit Hilfe der REST Schnittstelle oder Webservices habe ich die Möglichkeit, auf meine bestehenden Notes Applikationen zuzugreifen um nicht alles von Grund auf neu entwickeln zu müssen. Die Stärken von Notes im Hintergrund weiterverwenden, aber trotzdem ein Frontend im Browser zur Verfügung stellen, das auf der Höhe der Zeit ist.
    Die Oberfläche ist völlig unabhängig von der IBM Notes/Domino Technologie. Falls sich zukünftig das Backend ändern sollte, muss ich das UI nicht neu entwickeln, sondern nur ein neues Backend anbinden. Ich zeige die Grundlagen einer Vaadin Applikation und wie man sie mit weiteren interessanten Features von Spring Boot anreichert. Zusätzlich binden wir eine existierende Notes Applikation sozusagen als reine Datenbank im Hintergrund an, die man aber zukünftig durchaus auch austauschen kann.

    Session 5: React Frontend-Entwicklung mit Domino-Backend - Teil 2 - Knut Herrmann
    Die Frontend-Entwicklung hat in letzter Zeit einen riesigen Sprung nach vorne gemacht und die Entwicklungstools sind inzwischen denen für die Java-Entwicklung ebenbürdig. Der Trend geht immer mehr hin zur separaten Entwicklung von Frontend und Server. Beide Seiten "unterhalten" sich dabei über REST-Services.
    An einem fiktiven Theater-Ticketsystem mit interaktiver Saalplanbuchung werden wir Schritt für Schritt eine browserbasierte Anwendung entwickeln und dabei verschiedene Konzepte, JavaScript-Bibliotheken und Entwicklungstools kennenlernen.


    Session 6: Angular JS und Domino - Bernd Hort
    Angular JS ist ein Framework für die Web-Entwicklung, bei dem die gesamte Logik im Browser-Frontend ausgeführt wird. Mit Hilfe der REST-Schnittstellen vom Domino können so sehr performante Web Anwendungen entstehen. Für Entwickler, die aus der LotusScript-Welt kommen, bietet Angular JS einige Konzepte, die bei dem Umstieg helfen. Insbesondere die direkte Koppelung zwischen Eingabeelementen auf der Oberfläche und zugewiesenen JavaScript-Objekten vereinfacht der Entwicklung. Dieser Vortrag hat zwei Ziele. Zum einen geht es um eine Einführung in Angular JS. Zum anderen soll aufgezeigt werden, dass die Erweiterungen der letzten Jahre den Domino Server noch zu mehr befähigen als XPages. HTML, CSS und JavaScript-Kenntnisse sind vorteilhaft.

    Session 7: OOP in LotusScript - Bernd Hort
    Rückblickend auf 20 Jahre Erfahrung als IBM Notes Entwickler war die beste Entscheidung sich mit Objektorientierter Programmierung in LotusScript zu beschäftigen. Keine andere Technik hat die Qualität und die Geschwindigkeit bei der Entwicklung mehr beeinflusst. Ohne jetzt pathetisch klingen zu wollen, so ist Objektorientierung mehr als das Lernen einer neuen Syntax. Objektorientierung verändert den Blick auf die Anwendungsentwicklung. Es ist ein mehr ganzheitlicher Ansatz, der sowohl Daten als auch Funktionen der Fachwelt gleichermaßen im Auge behält. In diesem Vortrag wird neben der reinen Syntax auch verstärkt auf die oben beschriebenen Vorteile eingegangen. Es hilft immer nicht nur zu wissen, wie man etwas tun kann, sondern auch warum man es tun sollte.

    Session 8: Update on Domino AppDev - Christian Holsing
    This session will dive into the announcements made during IBM Connect in San Francisco and discuss the application modernisation thoughts. We will take a look at panagenda's ApplicationInsights, as well as the extensions to the Domino Access Services and XPages. The session will also review the featured partner solutions from Sapho, We4IT and Darwino. Goal of the session is to provide an overview of the options as well as create an understanding on the existing options.


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    Track 2: Externe Eigenschaften

    Session 1: Connections Six is a Release, Pink is a Journey - Andreas Schulte

    Session 2: XPages erweitern und ausbauen - Ausgabe 2017 - Sven Hasselbach
    Es gibt viele Möglichkeiten, das XPages-Framework zu erweitern und um fehlende Features zu ergänzen: Ob mit eigenen Komponenten, OSGi-Plugins oder durch das Ersetzen der Core-Elemente – es existieren viele Ansatzpunkte, um zum Ziel zu gelangen. Die Session zeigt an praktischen Beispielen die verschiedene Wege, um die Grenzen besser zu verstehen und verschieben zu können.

    Session 3: Die Planung von der Planung der Migration - Rudi Knegt
    Jeder der sich von Management erzählen lassen muss wie einfach das neue system ist, sollte Gegenargumente und Fakten schaffen können zuvor es zu spät ist. Diese Session sollte euch einen Einblick geben in wie eine solche Vorbereitung aussehen kann, und welche Aspekten berücksichtigt werden sollten.

    Session 4: Sicherheit in Notes (Anwendungen) - Ulf Duvigneau
    In dieser Session geht es um Verzeichnisse, Server, Zugriffskontrolllisten, Ausführungskontrolllisten, Autoren- und Lesefelder und viele Dinge mehr, die die Sicherheit einer Notes Anwendung sicherstellen. Was muss und kann ich als Entwickler tun, um zu verhindern, damit schlaue Power User meine Anwendung nicht auseinander nehmen.

    Session 5: Erweiterung von Web Applikation durch Nutzung von jQuery - Mathias Bierl
    JavaScript Frameworks wie beispielsweise jQuery bieten eine Fülle an Möglichkeiten um Web Anwendungen dynamisch und browserübergreifend umzusetzen bzw zu erweitern. In dieser Session soll anhand des Frameworks jQuery dargestellt werden, wie durch Nutzung entsprechender Frameworks Aufgaben vereinfacht und auch browserübergreifend umgesetzt werden können. Hierbei werden wir "normalen" JavaScript Code gegen jQuery Code gegenüberstellen um die Unterschiede zu verdeutlichen.

    Session 6: Dissecting IBM Notes Documents: Hidden Secrets and Tricks Unveiled (eng) - Ben Menesi
    15 years of developing Notes tools has given us our fair share of insights into the Notes C API and various document types, attributes, and problems. Join us for a session of tips, tricks, and little known secrets covering documents, items, document and item level sequence numbers, date attributes, and what all these represent.
    Do you develop new apps for the web or the Notes client? Perhaps you're in charge of maintaining an existing IBM Notes application infrastructure? You'll walk away with a solid understanding of Notes document granularities, remedies for common and rare problems, code snippets for data management, and more!


    Session 8: LotusScript extrem - Thomas Bahn
    In dieser Session mache ich die Trickkiste ganz weit auf! Ich weihe dich ein in die Zauberkunst, die ich in über 17 Jahren gelernt und perfektioniert habe. Kein Geheimnis bleibt verborgen! Profitiere von nützlichen kleinen Tricks und effektiven Abkürzungen, genauso wie von modernen Konzepten und bewährten Lösungen, Best Practices und Entwurfsmustern. Erleichtere dir dein Entwicklerleben und besuche diese Session!
    Egal ob du LotusScript gerade erst gelernt hast oder die Programmiersprache schon seit Jahren (Jahrzehnten?) erfolgreich einsetzt - genau jetzt ist die richtige Zeit für das Boss-Level!

    Session 7: Benutzer-, Gruppen-, Mail-In-Verwaltung automatisieren mit dem Domino User Manager - Denny Sternberg & Stephan Kopp
    In dieser Session zeigen wir die Möglichkeiten Task, Workflows und Administrative Prozesse in Services auszulagern. Wir gehen drauf ein wie man diese über Webservices oder eine REST API verfügbar macht und für jede Art von Frontend zur Verfügung stellt. Dabei verwenden wir den Domino User Manager von OpenNTF und stellen weitere Konzepte und Möglichkeiten vor. Das Usermanagement reicht von der Neuanlage eines Benutzers inkl. ID und Mailfile über Umbenennung, Passwort zurücksetzen bis hin zur Gruppenverwaltung in IBM Domino. Die Funktionen sind weitgehend konfigurierbar und bieten die Möglichkeit sie in Active Directory zu integrieren. Durch die Verwendung von Web- oder Rest Services lässt sich der Domino User Manager nahtlos in eine bestehende Umgebung einbinden. Von dem einfachen Aufruf der Webservices über Xpages, Sharepoint, Vaadin, PowerShell Skripte, die Verwendung in einer Tivoli Directory Integrator Fertigungslinie bis zu einer Integration in ein bestehendes Helpdesk oder Identity Management System ist alles möglich. Lernen Sie in dieser Session kennen welche Funktionalitäten der Domino User Manager bietet, wie diese Funktionen konfigurierbar sind und wie sie wenn nötig erweitert werden können. Anhand von Beispielen aus der Praxis zeigen wir Ihnen wie der Domino User Manager in eine bestehende IT Landschaft integriert werden kann und Ihnen so das Leben als Administrator erleichtert.


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    Track 3: Entwicklungs Track 2

    Session 1: Notes-C-API für LotusScript-Entwickler - Thomas Bahn
    In dieser Session bekommst du das notwendige Wissen und das Handwerkszeug, um das Notes-C-API aus deinem eigenen LotusScript-Code heraus ganz einfach zu nutzen.
    Du bekommst wichtige Tipps und praktische Beispiele, damit schnell und sicher selbst Hand anlegen zu kannst.
    Und zusätzlich bekommst du ein bewährtes Design Pattern, wie du dir selbst ganz leicht eine flexible, betriebssystemübergreifende Script-Bibliothek bauen kannst, um die C-API-Aufrufe sicher zu kapseln und dabei auftretende Fehler einheitlich zu behandeln.
    Bonus: Die Windows-API ist auch eine C-Bibliothek. Auch hier gebe ich dir ein paar direkt nutzbare und nützliche Beispiele, was du damit anstellen kannst.

    Session 2: C / C++ API für IBM Notes / Domino Entwickler - Ulrich Krause
    Wie oft haben Sie schon in Foren gelesen: "Das geht nicht mit Bordmitteln; das muss man mit der C API machen". 
    Wollen Sie eigene Erweiterungen ( addins, extension manager, DSAPI etc ) für den Domino schreiben, um fehlende Funktionalität hinzuzufügen?
    Schön und gut, aber wie geht das? Welche Tools benötige ich, und wo bekomme ich diese her?
    Teil 1 der Session gibt einen Überblick über die Anwendungsgebiete der C / C++ API für IBM Notes / Domino und erläutert die Schritt für Schritt  Installation einer Entwicklungsumgebung (Windows & Linux).
    Teil 2 zeigt Beispiele aus der Praxis ( Trigger Happy, DomBackup, DSAPI zur Zertifikats basierten Authentifizierung an IBM Notes Traveler über einen reverse Proxy )
    Teil 3 zeigt, wie man die cAPI auch aus Java heraus nutzen kann. Die Nutzung von API calls in Java ermöglicht zusätzliche Dinge, die in LotusScript aufgrund der Limitierung der Sprache ( keine callbacks ) nicht möglich sind.

    Session 3: Der Einstieg in XPages - einfach, simpel, und einbisschen überdreht - Christian Güdemann
    "XPages? Echt jetzt? Hab ich versucht und war nicht so doll." - Wie wärs, wenn wir das ganze nochmals zusammen angucken. Vergessen wir die Geschichte und tun wir mal so als ob das was ganz neues und tolles ist. Schreiben wir doch zusammen eine ganz kleine Adressverwaltung und lernen dabei Hands-on wie man die Schreckgespenster SSJS, HTML, CSS, Javascript und Java zu seinen guten Freunden zählen kann.

    Session 4: Related but not relational - Dokument-Beziehungen Best Pratices - Gerd Hildebrandt
    In Notes gibt es verschiedene Möglichkeiten, Datensätze miteinander zu verbinden - keine davon ist "relational" im Sinne gewohnter SQL-Denkweisen. Wir beginnen mit einer Übersicht der unterschiedlichen Möglichkeiten in Dokumenten Beziehungen auf andere zu speichern. Viele verbreitete Vorgehensweisen haben bei genauer Betrachtung unangenehme Folgen und sind daher zu vermeiden. Daher erarbeiten wir gangbare Strategien im Ausschluss-Verfahren: was übrigbleibt sind einige einfache und nachvollziehbare Regeln für die Programmierung von Dokument-Beziehungen in Formelsprache und LotusScript. Da wir in dieser Session viel Material in relativ kurzer Zeit abdecken, sind fortgeschrittene Kenntnisse zwar nicht notwendig, aber hilfreich.

    Session 5: IBM Verse - programmatische Integration von Verse Funktionen via Verse API - Stefan Neth
    IBM Verse ist der neue HTML 5 basierte Web Mail Client der IBM. Seit Ende 2016 sind die APIs für Profile und Emails verfügbar. In dieser Session zeige ich ihnen wie Verse funktioniert, wie man es anpassen kann, was mit den APIs möglich ist und welche Werkzeuge notwendig sind. Auch die Verfügbarkeit von Verse on Premises sowie die Unterschiede der zwei Varianten in der Programmierung werden behandelt. Natürlich live und in Farbe in Form einer Demo.

    Session 6: Lotus Script at its best & Doing magic with Richtext - Thilo Volprich
    In dieser Session zeige ich den optimalen Umgang mit wenig verwendeten oder auch ungeliebten Klassen in Lotus Script und wie Klassen elegant dazu beitragen, die Entwicklung zu vereinfachen und Fehler zu reduzieren. Die hierbei verwendeten Beispiele können direkt eingesetzt werden und werden den Teilnehmern an der ein oder anderen Stelle neue Möglichkeiten aufzeigen. Neben der effizienten Abarbeitung von Views zeige ich auch einige internen Strukturen von Views, die bestimmt den einen oder anderen zur Verzweiflung gebracht haben. Im Anschluss möchte ich ein Beispiel für eine maskenübergreifende Event-Steuerung gemeinsam mit den Teilnehmern erläutern um dann zum Höhepunkt zu kommen "Doing magic with Richtext". Hierbei werden wir in die Tiefen von DXL- und Mime-Klassen eintauchen und z.B. die Konvertierung nach HTML und zurück, den Umgang mit Anhängen und emb. Pictures in MIME sowie die Fallstricke der Klassen kennenlernen.

    Session 7: "Offenkundig, Watson!" - oder: Nutzung der cognitiven Fähigkeiten von IBM Watson - Oliver Busse
    In dieser Session geht es um die Integration diverser IBM Watson Services, wie z.B. Spracherkennung, Übersetzung und Textanalyse sowie deren Use Cases. Gezeigt werden die Funktionen und die Einrichtung der Services sowie die Integration in bestehende Anwendungen. Da es dabei einige Hürden zu überwinden gilt, werden auch Workarounds gezeigt. Zur Anwendung kommen neben Java, Javascript und XPages auch Node.js und REST/JSON.

    Session 8: Arbeitsmethodiken, Getting Things Done, IBM Notes und Domino Navigator - Erik Schmalz
    Arbeitsanweisungen so wie Vorgänge planen und effektiv umsetzen und das mit möglichst wenig Stress? Menschen denen das leicht fällt benötigt diesen Vortrag nicht, wer sich allerdings eine Optimierung seiner Arbeitsweise wünscht, dem können Selbstmanagement-Methoden eine nützliche Unterstützung bieten. Viele Tipps und Tricks aus dem Arbeitsleben gesammelt helfen den Alltag erfolgreich zu planen, im privaten wie auch im beruflichen Umfeld. Dieser Vortrag beinhaltet eine ausführliche Beschreibung der "Getting Things Done" Methode (GTD) von David Allen.


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    Track 4: Web und Mobiles Track

    Session 1: Einbindung von Bootstrap in klassische Domino Web Anwendungen - Mathias Bierl
    Das Bootstrap Framework ist das mittlerweile am meisten verwendete Framework um Web Applikationen optimiert für unterschiedliche Endgerätetypen anzubieten. Diese Session soll zeigen, wie man das Bootstrap Framework in Domino Web Applikationen einbindet. Weiterhin soll aufgezeigt werden, worauf man bei der Entwicklung von Web Applikationen achten sollte, um diese möglichst einfach mit Bootstrap nutzbar zu machen

    Session 2: Domino Navigator: 1001 Use-Cases für Notes- Entwickler, Admins und Poweruser - Erik Schmalz
    Der Domino Navigator ist eine Sammlung freier Tools die im Laufe der Zeit einstanden sind, um wiederholende Aufgaben von Entwicklern, Administratoren und Powerusern effektiv und einfach umzusetzen. Der Domino Navigator wird durch Herrn Schmalz über die Ideen und Erfahrungen zahlreicher Anwender und seiner eigenen Kundenprojekte kontinuierlich weiterentwickelt.
    In dem Vortrag werden die einzelnen Tools des Domino Navigators und ihr Funktionsumfang an praktischen Einsatzbeispielen aufgelistet. Ein besonderer Fokus liegt bei den neu hinzugekommenen Tools.

    Session 3: Neuer Arbeitsplatz: IBM Watson Workspace - Oliver Busse
    Die Session zeigt IBM Watson Workspace als neues Werkzeug zur Kommunikation und fürs Teamwork. Natürlich werden Wege gezeigt, um diesen Dienst auch in eigene Anwendungen zu integrieren. Verwendete Mittel: die offiziellen SDKs (Java, Node.js) sowie Opensource-Mittel von OpenNTF. Nutzen Sie Watson Workspace, um Ihre Anwendungen mit neuen und sinnvollen Funktionen zu erweitern.

    Session 4: Aveedo - Die Entwicklungsplattform für zukunftssichere Domino Anwendungen - Peer Prieser und Oliver Busse
    IBM hat auf der diesjährigen IBM Connect die Lösung Aveedo als Modernisierungsplattform vorgestellt. Mit dem integrierten Wizard können bestehende Notes Client Anwendungen mit einer Zeitersparnis von bis zu 70% schneller in eine Browser- und Mobile-Anwendung überführt werden. Aveedo ist aber nicht nur eine Modernisierungs- sondern auch eine Entwicklungsplattform, mit der man auch komplett neue Anwendungen entwickeln kann. Fertig nutzbare Komponenten, wie Workflow, Charting, Office-Integration und Watson Services, sowie eine intuitive Oberfläche des Aveedo Designers bieten für Entwickler sehr gute Möglichkeiten, Anwendungen aller Komplexitätsstufen zu erstellen. Durch die offene Schnittstellen-Architektur können auch beliebige Drittanwendungen eingebunden werden. In dieser Session möchten wir einen tiefgehenden Einblick in die Entwicklungsmöglichkeiten mit Aveedo geben. IBM Champion OIiver Busse ist seit Jahren ein Mitglied des Aveedo-Entwicklerteams und war federführend an der Entwicklung vieler Module beteiligt. Kommen Sie vorbei und gucken Sie sich die von IBM empfohlene Lösung zur Modernisierung ihrer IBM Notes Anwendungen an und etablieren sie eine zukunftssichere Plattform für Ihre IBM Domino-Landschaft.

    Session 5: Backup und Restore mit der C-API - Gerald Peters
    Die C-API von IBM Domino ist ein mächtiges Werkzeug. Seit einiger Zeit befinden sich Funktionen zur Datensicherung und zum Restore dabei, man kann damit im laufenden Betrieb Notesdatenbanken sichern und wieder restaurieren. Hier werden die dafür benötigten Funktionen und Ihre Anwendung aufgezeigt. Wir bekommen dadurch ein besseres Verständnis für die C-API, des Transaction-Loggings und der Möglichkeiten der Datensicherung und des Restores (z.B. Point-in-Time Recovery)

    Session 6: Integration und Customization von IBM Connections und Verse On-Premises - Matthias Schneider
    Dieser Workshop behandelt anhand konkreter Beispiele und Herangehensweisen die Entwicklung einer maßgeschneiderten Integration aus Connections und Verse On-Premises - inklusive einiger nicht dokumentierter und vollständig unsupporteter Hacks. Sämtliche Codebeispiele und Theme-Erweiterungen können die Teilnehmer bei Bedarf im Nachgang selbst (und auf eigenes Risiko...) ausprobieren.

    Session 7: IBM Conections 5.5 Customizing - Kundenspezifische Anpassungen - Bernd Schindler
    Viele Kunden nutzen IBM Connections Out-of-the-Box. Bei Einigen besteht jedoch der Wünsch auf Anpassung. Welche Möglichkeiten des Customizings bestehen und was sollte man lieber nicht tun. Anhand von Best-Practise Erfahrungen aus verschiedenen Projekten wird aufgezeigt, wie verschiedenen Komponenten von Connections angepasst werden können und worauf bei Updates geachtet werden muß. Neben den Standardfunktionalitäten von Connections können in die Plattform weitere Produkte und Funktionalitäten integriert werden. In der Session werden anhand einiger Beispiele (z.B. IBM Docs, Forms Experience Builder, Sametime, XPage Applikationen, Touchpoint und Private Notice) Möglichkeiten der Erweiterbarkeit aufgezeigt.

    Session 8: FaceBook in Notes - Social Intranet - Ulf Duvigneau
    Insbesondere ältere Semester stellen diese Frage gern. Es gäbe doch auch Telefone, wird oft angeführt. Die IBM, die mir Ihrer Kampagne „Get Social“ alle Worker miteinander connecten möchte, hat ihr Produkt Connections in den Web 2.0 Ring geworfen, welches Funktionen wie Blogs, Wikis, Communitys, Files und vieles mehr unter einem Software Dach vereint und alle HW-Hersteller in Anbetracht der dafür notwendigen Server-Farmen ins Entzücken treibt. Viele Web 2.0 Funktionen von Facebook oder Connections lassen sich auf einer Domino / Notes Plattform problemlos implementieren. Vieles erscheint uns bekannt. „Geht da nicht etwas in Notes?“


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    Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 4 GB RAM und 10 GB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands - On 1 : Ytria Dokument Verwaltung und Entwickler Produkte - Ben Menesi
    Wir sprechen mit hunderten Kunden in 70 Ländern auf der ganzen Welt, und haben schon seit mehr als 15 Jahren Entwicklern mit verschiedene Datenbank, Dokument und Entwicklungsprobleme geholfen.
    In diese Hands-on Session, werden wir verschiedene, Regelmäßige Databenbank Verwaltung / Entwicklung Aufgaben sowie wenn man hunderte von Design Elemente sowie Ansichten oder Spalten modifizieren muss, oder wenn Konflikte oder 32k Fehler Probleme bearbeitet werden muessen zusammen anschauen, und mit der Hilfe von den Ytria Produkte, live bearbeiten/beseitigen.
    Sie werden eine temporäre Lizenzschlüssel erhalten, damit Sie auch alle Ytria Produkte ausprobieren können.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Montag während Session 1

    Hands - On 2 : OpenNTF Domino API - Holger Chudek
    ODA, die Openntf-Domino-API liegt inzwischen in der Version 3 vor. Jeder, der Notes/Domino-Anwendungen mit Java entwickelt, sollte den Einsatz überlegen. Dazu werde ich kurz die wichtigsten Code-Bestandteile vorstellen, dann werden wir eine eigene kleine Anwendung mit diesen Bestandteilen zusammenbauen.
    Voraussetzung : - Laptop mit Designer-Client 9.x , - ein lokaler Domino-Server auf der Entwicklermaschine, oder eine eigene VM mit Domino-Server , - grundsätzliches Interesse an der Entwicklung mit Java.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 2

    Hands - On 3 : XPages für Einsteiger - Bernd Schindler
    Wie kann man auf die Schnelle eine XPage Applikation eintwickeln oder eine bestehende Domino Anwendung webfähig machen.Welche Schritte sind zu tun, um als Einsteiger eine XPage Anwendung zu entwickeln. Voraussetzung für die Hands-on Session ist ein Client mit Domino Designer V9. Jeder Teilnehmer für sich erstellt auf seinem Client eigenständig eine XPage Anwendung.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 : Welche Tools können uns bei Notes und Domino unterstützen? - Jürgen Kunert
    Immer wieder mal steht man als Entwickler oder Administrator vor einer unbekannten Anwendung oder einem unbekannten Notes-Client oder Domino-Server und soll diesen analysieren und dafür sorgen, dass alles wieder problemlos läuft. Oder die Testumgebung möchte nicht so, wie man es gerne hätte. In diesem Vortrag werden kleine, meistens kostenlose Tools vorgestellt, mit denen man die Windows-, Notes- Domino Seiten einer Anwendung oder Installation beleuchten kann. Anhand von Fragestellungen wie "Welche Datei ist von welchem Programm gerade geöffnet?" oder "In welcher Datei wird der Text "includeDXL" verwendet" werden die hilfreichsten Programme vorgestellt.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 : Einbindung von Watson Services in klassischen und XPage Anwendungen - Denny Sternberg
    Watson Services sind mittlerweile für jeden verfügbar und können in XPage und klassischen Anwendungen verwendet werden. Erfahren sie wie sie einfach Watson Services in klassischen Anwendungen einbinden können um zum Beispiel Texte aus ihren Anwendungen zu Übersetzen. In unserer HandsOn werden wir folgende Bereichen mit praktischen Übungen abdecken: IBM Bluemix erste Einweisung, Java Klassen für den Zugriff auf Watson, LotusScript um Watson Services zu nutzen, XPages um Watson zu nutzen, Fehlerbehandlung.
    Wir werden und den wichtigsten Code anschauen und eine Basis für Bluemix Services aufbauen. Voraussetzung: Laptop mit Designer 9.01 FP6 und ein Bluemix Account
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 : Domino mit Git - Holger Chudek
    Schon seit 8.5.x ist die Möglichkeit im DDE vorhanden, Notes Schablonen als On-Disk-Projekt zu exportieren und dieses unter Versionsverwaltung zu stellen. Mit GIT und Sourcetree gibt es dazu eine stabile Technologie und einen funktionalen Client, um die Versionsverwaltung zu vereinfachen, grafisch aufzuarbeiten und 'Entwicklungsworkflows' zu realisieren. Vom ein-Mann-Projekt bis hin zu großen verteilten Entwicklungsstrukturen wird alles unterstützt. Es gibt keine Ausrede mehr, nicht mit der Versionsverwaltung anzufangen.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 6

    Hands - On 7 : C-API 1. Schritte - Gerald Peters
    Mit der C-API ist es möglich, eigenständige Programme zu schreiben die Domino-Datenstrukturen verwenden. Wir werden ein einfaches Programm erstellen, dass Eigenschaften einer Domino-Anwendung ausliest und manipuliert. Dabei lernen wir die Dokumentation der C-API, die Möglichkeiten, die Programmarten und Voraussetzungen kennen.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 7

    Hands - On 8 : High-Performance REST Applications - Sven Hasselbach
    Die Hands-On Session zum Vortrag.
    Nach Einrichten der Entwicklungsumgebung geht es zügig voran mit den ersten Schritten eines OSGi-basierten Servlets. Dabei gibt es jede Menge Praxisorientierte Tipps und Tricks, Entwicklungswerkzeuge werden gezeigt und es wird erläutert, wie man bequem aus Eclipse heraus Debuggen kann.
    Voraussetzung ist ein lokaler Domino Server R9, ein Notes Client und ein aktuelles Eclipse.

    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

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Wir freuen uns jetzt schon darauf, Sie vom 23. bis 25. April 2018 in Gelsenkirchen wieder zu begrüßen.