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    Das sagen unsere Teilnehmer: "Die Möglichkeit der Zertifizierung sollte unbedingt beibehalten werden."








RKJ-Soft AdminCamp 2013 Themenübersicht
- vorläufige Auflistung -
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.


    Die Sessions zu den unten beschriebenen Themen finden in vier parallel verlaufenden Tracks statt.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich ein Hands-On angeboten, in dem sie Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

    Gehe zu : Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-On Sessions für den Einsteiger

    Track 1: Administrations Track 1

    Session 1: Understanding the SAML OAUTH and Session sharing in Domino 9 - Andrew Pollack
    We’ll discuss several different ways to authenticate with0 your IBM Domino Server from another trusted source including the popular new open standards “OpenAuth” and “SAML”. We’ll start with why you might want to do this at all; we’ll dig into the differences between the various specifications and their different use cases, and what steps you’ll need to take to make them work in your own environment.

    Session 2: Mobiles Administrieren -


    Session 3: Lock Down your Domino Web Server - Andrew Pollack
    The Domino server makes a fantastic platform for delivering web based content. Whether you use it for iNotes, Traveler, or custom web sites you need to make sure that you're not exposing yourself to risk by not using all of the security features available. In this session we'll talk in depth about the things you can and should do to keep your Domino web server as safely protected as possible. This session includes updated material related to the very latest released versions of the product.

    Session 4: Sametime Tipps und Tricks für die Umstellung auf LDAP Authentifizierung - Alexander Novak
    IBM hat mir der Sametime Version 8.5.x die Produktpalette um Websphere Server Komponenten erweitert. Viele IBM Sametime Kunden verwenden jedoch die native Domino Authentifizierung, das ein Zusammenspiel mit der "neuen" Welt unmöglich macht. Diese Session zeigt Ihnen wie Sie Ihre Sametime Umgebung auf das LDAP Verzeichnisprotokoll umstellen (VPuserinfo) und welche Änderungen an den IBM Sametime Clients notwendig sind bzw. automatisiert werden können (z.B. Managed Settings).

    Session 5: Single Login/Sign in Reloaded - Mit 9.0 nun endlich alles gut? - Christian Henseler
    Notes/Domino 9 führt ein SAML-basiertes Single Logon/Sign on Verfahren ein, dass neue Möglichkeiten - z. B. unter Citrix XenApp - ermöglicht.
    Die Session geht auf Grundlagen, Technik, Anwendungs bzw. Implementierungs-Beispiele und Grenzen ein.

    Session 6: Connections, mythos oder realität -


    Session 7: Sametime Tipps und Tricks im Umgang mit Websphere - Was brauche ich wirklich? - Alexander Novak
    IBM hat mir der Sametime Version 8.5.x die Produktpalette um Websphere Server Komponenten erweitert. Diese Session zeigt Ihnen einen Erfahrungsbericht, welche Komponenten (Domino/Websphere) notwendig sind, wie diese zusammenspielen und welche Besonderheiten bzw. Probleme mit der Audio/Video Funktion auftauchen können (externe/interne und Netzwerkübergreifende Nutzung).

    Session 8: Domino auf Wolke 7, was macht der Cloud -



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    Track 2: Externe Eigenschaften

    Session 1: Was gibt es Neues in IBM Sametime 9 - Frank Altenburg
    IBM hat sich nach der letzten Sametime Release sehr lange Zeit gelassen eine neue Version auf die Beine zu stellen.
    Diese neue Version hat es aber in sich. Es wird viele neue Komponenten und Verbesserungen geben. Unter anderem eine moderne Audio und Video MCU die nicht mehr nur "switched Video" macht und verbesserte Anbindung an 3rd Party Konferenz Systeme erlaubt.

    Session 2: 1-on-1 with Connections -


    Session 3: Collaboration, das machen wir doch schon immer -
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    Session 4: Zero To Social Hero - Lars Thielker


    Session 5: WebSphere entmystifizieren - Frank Altenburg
    Es werden Analogien hergestellt, die zeigen, dass in vielen Bereichen der Unterschied zwischen Domino und WebSphere gar nicht so groß ist. Die Teilnehmer lernen Begriffe aus der WebSphere Welt auf die Domino Welt zu adaptieren. Konfigurationsschritte in WebSphere, Install Manager und die DB2 Administration werden gezeigt. Der Vortrag richtet sich gleichermaßen an IBM Connections Administratoren wie auch an IBM Sametime Administratoren, die planen die neue Technologie in ihrem Unternehmen einzuführen.

    Session 6: SMTP verschlüsselung über ein Gateway -


    Session 7: From Zero to Mobile Hero - Frank Altenburg + Lars Thielker


    Session 8: Notes Browser Plugin 9.0 - Die Lösung aller Notes Client Deployment Probleme? - Christian Henseler
    Das Deployment eines Notes Standard Clients ist teuer und treibt die Betriebskosten in die Höhe. Mit dem Notes Browser Plugin steht eine weitere alternative Client-Variante neben dem Basic und Standard Client zur Verfügung. Diese Session geht auf das mit IBM Notes 9.0 eingeführte Browser Plugin ein, zeigt die Möglichkeiten und Grenzen auf und vergleicht die Funktionalität mit einem lokal installierten IBM Notes Standard Client.


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    Track 3: Administrations Track 2

    Session 1: Platz da!! -- Platz schaffen auf dem Domino Server - Ulrich Krause
    Geht ihren Servern der Speicherplatz aus? Haben Sie mehr als einen (bit) identischen Anhang in Ihren Datenbanken gespeichert? Dauern Standardaufgaben wie fixup ewig oder reicht die Zeit in den Nachtstunden für ein Backup nicht mehr aus? Setzen Sie Datenbankquotas ein und ihre Anwender verlangen nach mehr Platz? Haben Sie sich schon einmal gefragt, was passiert, wenn sie ein "load compact -c" ausführen? Warum werden Datenbanken nicht auf das neueste ODS angehoben? Mache ich was falsch??
    Wenn Sie eines oder mehrere dieser Fragen mit "JA" beantworten können, dann sind Sie in dieser Session richtig. Nutzen Sie den vorhandenen Speicherplatz durch den Einsatz von DAOS optimal aus.

    Session 2: Domino Social Edition - What's new -


    Session 3: Server performance - klar und einfach -


    Session 4: Traveler 9 UP1 - Devices + Mobile Data Protection - Detlev Pöttgen
    Ende Juni 2013 wird die IBM für Traveler 9.0 ein erstes Upgrade Pack zur Verfügung stellen. 
Im Rahmen des Vortrags wird als Rückblick auf die neuen Funktionen der Versionen 9.0 als auch als Ausblick auf die Erweiterungen des Upgrade Pack 1 eingegangen.

    Session 5: AdminBlast 2013 -


    Session 6: UserBlast 2013 - Rudi Knegt


    Session 7: Wo speichert Notes eigentlich - Torsten Link
    Immer wieder passiert es mir, dass beim Bearbeiten von Calls / Tickets die Frage aufkommt “Wo speichert Notes diese Information eigentlich?” – Und nicht selten ist man verblüfft, wie einfach (oder auch wie schwierig) die Antwort darauf ist. Der Vortrag zeigt die (teils skurrilen) Orte, an denen IBM die verschiedensten Einstellungen / Informationen speichert und gibt Werkzeuge an die Hand mit der die Informationen bei Bedarf bearbeitet - manipuliert - gelöscht werden können.
    Es werden Themen behandelt von A wie Archivierung über R wie Roaming bis Z wie "zuletzt verwendetes Adressbuch"

    Session 8: Richtlinien sind für vieles gut -



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    Track 4: der Rest der Welt

    Session 1: Widgets für Administratoren -


    Session 2: Monitoring IBM - Thomas Schneider
    Was einmal mit einem Domino Server angefangen hat ist inzwischen um Sametime, Websphere, Connections, DB2 und einiges mehr gewachsen. Alle Systeme auf einen Blick – dazu die Prozesse anschaulich dargestellt und gern auch ein bisschen in die Anwendungen hineingelauscht. Die Session gibt einen Überblick, welche Informationen ich aus welchen Systemen ziehen kann und wie ich diese geschickt aufbereite – von technisch nutzbar bis hin zum Management Overview.

    Session 3: Ich bin ein Entwickler, hole mich hier raus - Bernhard Köhler


    Session 4: Der Admin der unseren Welt gerettet hat -


    Session 5: Sehen ist glauben - Videokonferenzen mit Sametime -


    Session 6: Lotus Protector - kein dominostein fällt falsch -


    Session 7: Email und mobil geht gut zusammen -


    Session 8: A Lesson Learned oder Was man aus einer IBM Notes Domino nach Microsoft Exchange & SharePoint Migration lernen kann - Detlev Pöttgen
    Über die Jahre haben wir mehrere Kunden bei der Migration nach Microsoft Exchange & SharePoint begleitet. Die Migration selbst wurde hierbei von uns nicht durchgeführt, sondern lediglich von der Domino-Seite neutral unterstützt. Im Rahmen der Migrationsprojekte sind immer wieder ähnliche Fragestellungen und Herausforderungen aufgetreten, die in dieser Session vorgestellt und diskutiert werden sollen.


    Gehe zu : Track 1 - Track 2 - Track 3 - Track 4 - Hands-on

    Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 1 GB RAM und 10 GB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands - On 1 : Meine ersten Schritte in @Formeln - Torsten Link
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Montag während Session 1

    Hands - On 2 : Meine ersten Schritte in Lotusscript - Bernhard Köhler
    Maximal 12 Teilnehmer - Dienstag während Session 2

    Hands - On 3 : Meine ersten Schritte in Connections -
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 : Meine ersten Schritte in Sametime -
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 : Monitoring IBM - Thomas Schneider
    Was der Vortrag gezeigt hat, setzen wir jetzt um. Domino. Sametime. Websphere. DB2. Connections. Quickr. Anwendungen. Jeder mit seinem eigenen Monitoring – Server - und los geht’s mit dem Visualisieren! Und dazu noch ein paar Tips – denn in der Praxis ist weniger oft mehr.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 : Meine ersten Schritte mit Traveler
    max. 20 Personen / keine weitere Personen möglich - Dienstag während Session 6

    Hands - On 7 : Meine ersten Schritte in Wepsphere -
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 7

    Hands - On 8 : Meine weiteren Schritte in Connections -
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

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Wir freuen uns darauf, Sie vom 23. bis 25. September 2013 in Gelsenkirchen zu begrüßen.